Damit das Kulinarische Erbe der Alpen eine Zukunft hat
Für nachhaltigen Genuss, gesunde Ernährung und regionale Wertschöpfung.
Die Stiftung CULINARIUM ALPINUM verfolgt die Vision, das Kulinarische Erbe der Alpen als Modell für nachhaltigen Genuss und zukunftsfähige Wertschöpfung zu etablieren. Diese Vision verwirklichen wir nicht allein: Kantone, Gemeinden, Förderstiftungen und Privatpersonen helfen mit. Ihre Beiträge halten den Vorzeigebetrieb in Stans lebendig, sie verbreiten Wissen zur Kulinarik im Alpenraum und lassen eine nachhaltige Ernährungskultur in den Alpen wachsen. Jeder Beitrag wirkt – ob Spende, Legat, Förderbeitrag oder Leistungsauftrag.
Förderstiftungen
Als Förderstiftung finden Sie im CULINARIUM ALPINUM einen Partner mit klarem Zweck und messbarer Wirkung.Mit einer Spende ermöglichen Sie unsere Arbeit in allen Bereichen unseres Stiftungszwecks.
Projekte & Leistungsauftrag
Behörden und Förderstiftungen beauftragen die Stiftung CULINARIUM ALPINUM mit Beratung, Wissensvermittlung und Projektentwicklung sowie Projektleistungen.
Spenden
Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie unsere Arbeit in allen Bereichen des Stiftungszwecks – vom Alp-Sbrinz-Keller bis zum Beet in der Essbaren Landschaft.
Legate
Mit einem Legat sichern Sie das Kulinarische Erbe der Alpen über Generationen hinweg.
Gründungspartner und Gönner:innen
Lernen Sie die Förderer:innen kennen, die Gründung und den Aufbau des CULINARIUM ALPINUM ermöglichten.
Förderstiftungen
Als Förderstiftung finden Sie im CULINARIUM ALPINUM einen Partner mit klarem Zweck und messbarer Wirkung.
Die Stiftung CULINARIUM ALPINUM entwickelt Projekte, die sich an den Förderzielen zahlreicher Stiftungen orientieren: nachhaltige Ernährungssysteme, Biodiversität und Kulturlandschaft, Erhalt des Kulinarischen Erbes der Alpen, Bildung und Wissensvermittlung sowie regionale Wertschöpfung im Berggebiet. Aktuelle Schwerpunkte, für die wir gezielt Förderpartnerinnen und Förderpartner suchen, sind unter anderem die Erarbeitung einer Alpine Health Diet nach Vorbild der Planetary Health Diet, die UNESCO-Kandidatur «Alpines Esskulturerbe» sowie das internationale Forum Alp'26.
Was wir bieten
- Klar definierte, wirkungsorientierte Projekte mit nachvollziehbarem Impact
- Transparente Berichterstattung und jährlich extern geprüfte Jahresabschlüsse
- Ein etabliertes Netzwerk aus Landwirtschaft, Gastronomie, Wissenschaft und Tourismus
- Sichtbarkeit für Ihr Engagement, sofern gewünscht
Gemeinsam ein Projekt entwickeln
Wir erarbeiten für Förderstiftungen gerne massgeschneiderte Projekte, Thesenpapiere oder Pitch-Unterlagen, die sich an Ihren Förderrichtlinien orientieren. Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf – wir zeigen Ihnen auf, wo Ihre Förderung die grösste Wirkung entfaltet.
Projekte &
Leistungsaufträge
Behörden und Förderstiftungen beauftragen die Stiftung CULINARIUM ALPINUM mit Beratung, Wissensvermittlung und Projektentwicklung.
Als Kompetenzzentrum für alpine Regionalkulinarik übernimmt die Stiftung CULINARIUM ALPINUM auch konkrete Leistungsaufträge im Auftrag von Behörden, Ämtern und Förderstiftungen. Ein Beispiel dafür ist die Beratungstätigkeit im Rahmen des kantonalen PRE-Projekts Nidwalden im Auftrag des Landwirtschaftsamtes Nidwalden, die Landwirtschaft, Gastronomie und Tourismus in produktiven Austausch bringt. Solche Mandate ergänzen die Fördermittel der Stiftung und schaffen gleichzeitig direkten Mehrwert für die Auftraggebenden.
Unsere Kompetenzen für Ihr Mandat
- Beratung zur Entwicklung nachhaltiger, regionaler Ernährungssysteme
- Wissensvermittlung, Kurse und Bildungsangebote für Fachwelt und Bevölkerung
- Vernetzung von Landwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Tourismus
- Konzeption und Durchführung von Fachveranstaltungen, z. B. Alp'26
- Projektentwicklung und -begleitung, inklusive Berichterstattung
Anfrage für ein Mandat
Ob kantonaler Leistungsauftrag, Bundesmandat oder ein von einer Förderstiftung ausgeschriebenes Projekt: Wir prüfen gerne unverbindlich, wie die Stiftung CULINARIUM ALPINUM Ihr Vorhaben mit seiner Fachkompetenz unterstützen kann.
Spenden
Mit einer Spende gestalten Sie die Zukunft der alpinen Regionalkulinarik direkt mit.
Spenden und Zuwendungen bilden ein zentrales Fundament der Stiftung CULINARIUM ALPINUM. Ob als einmaliger Beitrag oder als mehrjähriges Engagement: Ihre Spende kann allgemein verwendet werden oder in ein konkretes Projekt ein – wie zum Beispiel in den Erhalt und Ausbau des Vorzeigebetriebs im ehemaligen Kapuzinerkloster Stans, in die Essbare Landschaft, in den Alp-Sbrinz-Keller oder in die Wissensvermittlung zur alpinen Regionalkulinarik. Als gemeinnützige, steuerbefreite Stiftung mit Sitz im Kanton Nidwalden kann die Stiftung CULINARIUM ALPINUM Zuwendungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen steuerlich absetzbar bestätigen.
Was Ihre Spende bewirkt
- Sie stärkt den Vorzeigebetrieb Stans als lebendiges Genuss-, Erlebnis- und Kompetenzzentrum.
- Sie sichert die Essbare Landschaft mit über 250 essbaren Pflanzen.
- Sie ermöglicht Wissensvermittlung und Bildungsangebote für Fachwelt und breite Bevölkerung.
- Sie trägt zum Erhalt des Kulinarischen Erbes der Alpen bei, etwa des bedrohten Alp Sbrinz AOP.
- Sie ermöglicht neue Projekte mit Wirkung, die wir gemeinsam mit Ihnen entwickeln.
Persönlicher Kontakt
Spenden gestalten wir gerne im persönlichen Gespräch – über die Verwendung der Mittel, eine mögliche Zweckbindung oder die gewünschte Sichtbarkeit Ihres Engagements. Für ein vertrauliches Gespräch steht Ihnen Tis Prager, Stiftungsratspräsident oder Andres Lietha, Geschäftsführer, gerne zur Verfügung.
Legate
Mit einem Legat sichern Sie das Kulinarische Erbe der Alpen über Ihre Lebenszeit hinaus.
Ein Legat oder eine testamentarische Zuwendung gehört zu den wirkungsvollsten Formen der Unterstützung: Sie ermöglicht der Stiftung CULINARIUM ALPINUM, langfristig zu planen und ihre Vision einer enkeltauglichen Ernährungskultur im Alpenraum konsequent weiterzuverfolgen. Als gemeinnützige, steuerbefreite Stiftung kommt eine testamentarische Zuwendung ohne steuerliche Abzüge vollumfänglich der Sache zugute.
Für die Ausgestaltung eines Testaments oder Erbvertrags empfehlen wir, sich an eine Notarin, einen Notar oder eine spezialisierte Fachperson zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen vorgängig für ein diskretes, unverbindliches Gespräch über die Möglichkeiten und die konkrete Wirkung Ihres Legats zur Verfügung.
Bisherige Unterstützung
Gründungspartner
- Martin Angehrn, Engelburg (SG)
- Clemens Rüttimann, CEO Biotta AG, Tägerwilen (TG)
- Dominik Flammer, Autor und Projektleiter, Zürich
- Peter Häfeli, CEO Intercheese AG, Beromünster (LU)
- Curdin Janett, Ex-CEO Publicis AG und Inhaber der Fromage Mauerhofer AG, Burgdorf (BE)
- Bettina und Richard Plattner-Gerber, Hoteliers, Pontresina (GR)
- Tis Prager, Anwalt, Zumikon (ZH)
- Hans Preisig, Detaillist, Richterswil (ZH)
- Beatrice und Willi Schmid-Walliser, Käser, Lichtensteig (SG)
- Heini Schwarzenbach, Kolonialwarenhändler und Kaffeeröster, Zollikon (ZH)
Initialisierungspartner
- Kanton Nidwalden
- Kanton Luzern
- Kanton Schwyz
- Kanton Obwalden
- Kanton Uri
- Schweizerische Eidgenossenschaft (NRP, Innotour)
- AVINA Stiftung, Zürich
- Urs und Sandra Durrer, Küssnacht a. Rigi
- Arethusa Nymph Stiftung, Vaduz
- Emil Frey AG, Zürich
- Jubiläumsstiftung der Mobiliar, Bern
- Stiftung zur Erhaltung und Förderung der Wirtschaft der Region Nidwalden und Engelberg, Stans
- Walter und Bertha Gerber Stiftung, Bern
- Franke Stiftung, Aarburg
- Albert Koechlin Stiftung, Luzern
- Stiftung für eine nachhaltige Ernährung durch die schweiz. Landwirtschaft, Brugg
- MIWE Bäckereitechnik AG, Arnegg
- V-ZUG AG, Zug
- STRASSER Steine GmbH, St. Martin im Mühlkreis, Österreich
- Daniel Niederberger, architektur gmbh, Stans
- Elektro Wild + Barmettler AG, Oberdorf NW
- Fretz Küchen AG, Kriens
- Blumenwerkstatt Monika Würsch, Stans
- Seiler Käserei AG, Giswil
- Achermann AG, Sanitär Heizung Solar, Oberdorf NW
- LIGNO in Raum AG, Emmen
- Opacc Software AG, Rothenburg
- Rahn und Bodmer Bank, Zürich
- Thyll-Stiftung, Hergiswil NW
- Portmann + Meier AG, Luzern
- Senn Resources AG, St. Gallen
- Markus Enz AG, Giswil
- Haupt AG, Holzbau und Fensterbau, Ruswil
- Jutta Prager, Mettmenstetten
- Gaudenz und Doy Young Domenig-Jeung, Herrliberg
- Beat und Regula Curti, Erlenbach
- Sibylle Maurer Stirnemann, Luzern
- Margret Piontek, Zumikon
- Sophie und Karl Binding Stiftung, Basel
- Manuel Sonderer, Wetzikon
- Martin Hubatka, Horw
- Norbert Rohrer, Stansstad
- Ernst Göhner Stiftung, Zug
- Sarah Odermatt, Stans
- Gina Aeschbacher, Bern
- Isabelle Messerli, Zürich
- Melanie Kordina, Schlossrued
- Thymos AG, Bern
- Scarlett Dubois, Wilen
- Barbara Vujasinovic, Ennetbürgen
«Unsere Ernährung der Zukunft sollte genussvoll, gesund, sicher und nachhaltig sein. Zunehmend gewinnen regenerative Produktions- und Konsumgewohnheiten an Bedeutung. Das CULINARIUM ALPINUM vermittelt im Kontext des Kulinarischen Erbes der Alpen wissensbasiert und transformativ Kompetenzen mit klarer Anwendungsorientierung. Ich freue mich gemeinsam mit dem hochmotivierten Team und allen Beteiligten des Wertschöpfungsnetzwerkes einen Beitrag zu einer erfolgreichen Ernährungszukunft zu leisten.»